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Digitale Stempelkarte vs. Papier: Der vollständige Vergleich

Die Stempelkarte aus Papier ist seit Jahrzehnten die einfachste Form der Kundenbelohnung. Sie hat aber drei Grundprobleme: Sie geht verloren, sie verrät Ihnen nichts über den Kunden, und Sie können ihn zwischen zwei Besuchen nicht erreichen.

Kosten

Gedruckte Karten wirken zunächst günstig, doch Nachdrucke, Abnutzung und ein neues Design bei jeder geänderten Aktion summieren sich zu laufenden Kosten. Eine digitale Lösung wie 4Rewards hat stattdessen feste, planbare Abo-Kosten.

Kundenerlebnis

Niemand möchte noch eine weitere Karte im Portemonnaie tragen. Mit einer digitalen Karte hat der Kunde alle Bonusprogramme seiner lokalen Lieblingsgeschäfte in einer App auf dem Smartphone – und sie geht nie verloren, weil sie an sein Konto gebunden ist.

Daten und Kommunikation

Das ist der größte Vorteil: Mit einer digitalen Lösung wissen Sie, wie oft jeder Kunde kommt und wann er zuletzt da war, und Sie können ihm eine Push-Benachrichtigung oder SMS mit einem gezielten Angebot schicken. Eine Papierkarte bietet Ihnen nichts davon.

Der Umstieg muss nicht abrupt sein – viele Geschäfte betreiben die digitale Karte parallel zum bisherigen Ablauf, bis sich die Kunden daran gewöhnt haben.

Was ist also eine digitale Kundenkarte?

Eine digitale Kundenkarte ist die Stempel- oder Punktekarte, die auf dem Smartphone des Kunden liegt – in einer App oder in Apple/Google Wallet – und per QR-Code oder NFC erkannt wird. Sehen Sie, wie die Wallet-Karte ohne App funktioniert, und die Grundlagen im Leitfaden zu Kundenbindungsprogrammen.

Wenn Sie von Papier- auf digitale Karten umsteigen möchten: 4Loyalty arbeitet mit QR-Scan über das Smartphone des Geschäfts, es ist also keine spezielle Hardware nötig.